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Geschichte des Gasthauses

Als der Feltherr Hans Schack im Jahre 1661 Møgeltønderhus übernimmt bestand das Gebiet zwischen dem Schloss und der Kirche aus kahlen Feldern – auf damalige Karten Skizzen mit dem Namen ‚Slotsmarken‘.

Von hier aus wurde ca. in 1680 ein breiter Landstreifen separiert, die zu der Norderseite des Slotsgaden wurde. Dies mit dem Ziel entlang der Straße Unterkunft für die Offiziere  und Handwerkerzu schaffen, die nicht auf den Ländern des Schlossparks wohnen konnte.

Im Jahre 1683 werden sieben Häuser in der Straße erwähnt, 3 hiervon die von der Grafenschaft gebaut wurden. Unter diesen war Slotskroen, daß als Residenz vom Gärtner zählte, und der im Jahre 1688 die Zustimmung zum Gasthaus bekam.

In den ersten Jahrzehnten wuchs die Zahl der Häuser nur langsam an trotz dem Versprechen von der Grafschaft Steuererleichterungen für Händler, die sich in Slotsgaden niederliessen. Aber in den frühen 1700er Jahren wuchs die Siedlungen in einem schnelleren Tempo an, so daß Slotsgaden um 1750 so erscheint, wie wir es heute mit Lindenallee und beschichtet mit Steinbrücke kennen.

Im Jahre 1861 verwüstete ein Feuer die Slotsgaden. Ein dutzend Häuser am östlichen Ende der Straße, von Slotskroen und ein gutes Stück weiter, wurden vertehrt.

Das Gasthaus und auch der Reisestall wurde wieder erbaut, so daß sie damals wie Heute gleich aussehen. Ab 1720 stehen eine große Anzahl von Menschen als Eigentümer des Slotskros aufgeführt, bis im Jahr 1907 wieder an der Grafschaft übertragen wird. Der Reisestall wurde in 1978 einer radikalen Veränderung zu einem Restaurant unterzogen, und bekam gleichzeitig eine direkte Verbindung mit dem Slotskro über ein niedriges Zwischengebäude.

Im Jahr 1978 wird der Slotskro als Teil des Schackenborg Gut an die Krone übertragen. In 1998 werden die damaligen 14 Zimmer im Hause Slotsgade 25 – 1745 erbaut und an der Grafschaft in 1965 übertragen – und im Hause Slotsgade 27 – 1744 gebaut und in 1893 an der Grafschaft übergeben – sowie Restaurant, Konferenzraum und Toiletten restauriert.

Im Jahr 2001 werden weitere 11 Zimmer etabliert: 6 Zimmer in Slotsgaden 40 – 1861 von privaten Bauherren auf dem Grund, wo früher die Grafschaft in den 1680´er die Gebäuden aufführen lies, aufgefürht – und 5 Zimmer im Gasthaus selber. Darüber hinaus wurde eine neue Küche und Serviceeinrichtungen hinter dem Slotskro gebaut, sowie der Reisestall erweitert und der Garten etabliert.